Warum frisst mein Hund Gras? 🐶
Ursachen – und wie du mit dem richtigen Futterzusatz helfen kannst
Du beobachtest deinen Hund dabei, wie er auf der Wiese plötzlich anfängt, Gras zu fressen? Keine Sorge, du bist nicht allein – viele Hunde zeigen dieses Verhalten.
Gras fressen ist bei Hunden ein weit verbreitetes Verhalten, das viele Hundebesitzer verunsichert. Ist das normal? Muss ich mir Sorgen machen? In diesem Beitrag erfährst du, warum Hunde Gras fressen und wie du mit einem hochwertigen Zusatz wie Magenschutz es gezielt unterstützen kannst.
Warum fressen Hunde Gras?
1. Instinktives Verhalten
Grasfressen ist tief im Verhalten von Hunden verankert – es stammt noch von ihren Vorfahren, den Wölfen. Die fraßen gelegentlich auch Pflanzenbestandteile, um ihre Ernährung zu ergänzen.
2. Verdauungshilfe
Manche Hunde fressen Gras, wenn ihnen übel ist oder sie Bauchweh haben. Gras kann den Brechreiz auslösen oder die Verdauung anregen – eine Art Selbstmedikation.
3. Nährstoffmangel
Ein häufiger Grund, der oft unterschätzt wird: Ein Mangel an Mikronährstoffen, Mineralien oder Spurenelementen.
Wenn im Futter wichtige Stoffe fehlen, versucht der Körper, sie anderweitig zu kompensieren – z. B. durch das Fressen von Gras.
Der natürliche Futterzusatz unterstützt gezielt Magen und Darm bei empfindlichen oder gereizten Schleimhäuten. Pflanzliche Inhaltsstoffe wie Pektin, Leinsamen, Süßholzwurzel und Salbei legen sich schützend über die Magen- und Darmschleimhaut, wirken säurepuffernd und fördern die natürliche Regeneration des Verdauungstrakts. Bentonit kann zusätzlich unerwünschte Stoffe im Magen-Darm-Bereich binden.
Ideal bei ernährungsbedingten Magen-Darm-Belastungen, empfindlichem Magen oder wenn dein Hund häufiger Gras frisst.
4. Langeweile oder Gewohnheit
Auch Stress, Unterforderung oder schlichtweg Neugier können dazu führen, dass Hunde Gras fressen – manchmal einfach, weil sie es mögen.
Wann ist Grasfressen harmlos?
Wenn dein Hund gelegentlich und in kleinen Mengen Gras frisst, ist das meist kein Problem. Es kann sogar hilfreich sein, wenn dein Hund sich danach besser fühlt. Achte nur darauf, dass das Gras nicht mit Dünger, Pestiziden oder anderen Chemikalien belastet ist.
Wann solltest du zum Tierarzt?
– Wenn dein Hund ständig und exzessiv Gras frisst
– Wenn er sich häufig erbricht oder andere Verdauungsprobleme zeigt
– Wenn weitere Symptome wie Durchfall, Lethargie oder Appetitlosigkeit auftreten
Dann kann ein gesundheitliches Problem vorliegen, das abgeklärt werden sollte.
Tipps, wenn dein Hund Gras frisst
– Sorge für abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung
– Beschäftige deinen Hund ausreichend, um Langeweile zu vermeiden
– Beobachte das Verhalten und die Gesundheit deines Hundes genau
– Vermeide es, dass dein Hund Gras frisst, das mit Chemikalien behandelt wurde
Unser Tipp: Magen & Darm natürlich unterstützen
Wenn Hunde vermehrt Gras fressen, steckt oft ein empfindlicher Magen oder eine Reizung im Verdauungstrakt dahinter. Mit einem Ergänzungsfuttermittel wie Magenschutz unterstützt du deinen Hund auf natürliche Weise:
– Schutz der Magen- und Darmschleimhaut
– säurepuffernde Eigenschaften
– Unterstützung der Regeneration des Verdauungstrakts
– Bindung unerwünschter Stoffe im Darm
So bringst du die Verdauung sanft wieder ins Gleichgewicht – besonders bei sensiblen Hunden.
Fazit
Grasfressen ist bei Hunden oft harmlos – kann aber auch auf Magen-Darm-Irritationen oder Verdauungsprobleme hinweisen. Mit der richtigen Beobachtung und einer gezielten Unterstützung wie Magenschutz kannst du Magen und Darm deines Hundes stärken und das Verdauungssystem natürlich entlasten.
👉 Ein gesunder Magen ist die Basis für Wohlbefinden.
Mehr über Magenschutz erfährst du hier:
https://cdvet.de/Magenschutz-60-g/2405
